Wie Sie mit Googles Material Design Ihr Blog herausputzen

Material-Design

Als ich Googles Material Design das erste Mal sah, fürchtete ich noch um mein Augenlicht. Zu grell, zu bunt war das, was mir da präsentiert wurde. Doch der erste Eindruck täuschte. Auf die Farben kommt es in Wahrheit gar nicht an, es ist das Konzept dahinter, das fasziniert.

Vorgestellt wurde Material Design Ende 2014. Seitdem bahnt es sich seinen Weg durch eine schöne neue Handywelt und löst eine App nach der anderen ab. Einiges davon lässt sich lohnend auf das Design von Blogs und Websites übertragen.

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Bloggen, worüber? 50 Inhaltsformen für mehr Abwechslung

bloggen worueber?

Es muss nicht immer nur das Standard-Posting sein. Jetzt kommen Sie auf Ideen! Warum nicht etwas Abwechslung in den Blogtrott bringen. Wer das hinbekommt, hebt sich schon dadurch von der Masse ab. Sie kennen bereits diverse Formen und Möglichkeiten aus der Praxis.

Ein Blogbeitrag kann aus mehr bestehen als nur aus Text und Bild. Schon die üblichen Formatvorlagen aus WordPress deuten das an. Haben Sie mal darauf geachtet? Je nach Theme kommt da schon einiges zusammen. Typisch sind neben dem Standard auch Bild, Video, Zitat und Galerie. Unterschiedliche Vorlagen erzeugen bereits durch unterschiedliche Darstellung Spannung und Abwechslung im Blog.

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Giveaway – Gewinne was!

Das neue Blog braucht etwas Aufmerksamkeit. Aber warum das Geld für Anzeigen ausgeben, von denen der Leser nichts hat? Eine Verlosung ist da viel attraktiver. Die Regeln sind einfach. Kommentiere und gewinne. Vielleicht. Nutze die Gelegenheit, um mir zu sagen, welche Themen rund um das Publishing im Internet gefragt sind.

Was gibt es abzuräumen?

Zwei Drei Preise habe ich ausgesucht. Zum einen eine Boxversion von Photoshop Elements in der 13. Inkarnation, dem kleinen Bruder des bekannten Grafikstandards. Es eignet sich perfekt, um Grafiken für ein Blog und/oder Social Media Kanäle zu erstellen. Sowohl die MAC- als auch die WIN-Variante sind in der Schachtel enthalten.

elements13

Zum anderen eine Logitech G502 Proteus Maus. Die wurde für Gamer gebaut. So sieht sie auch aus. Sie kann mit Hilfe von Gewichten an persönliche Vorlieben angepasst werden. Cooler kann man sich am Schreibtisch nicht bewegen.

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Als Zugabe lege ich noch ein Buch in den Verlosungskorb. Die Akte Google. Wie der US-Konzern Daten missbraucht, die Welt manipuliert und Jobs vernichtet. Mit Beiträgen von Prof. Dr. Robert Epstein und Dr. Thomas Höppner. 1. Auflage 2015, 272 Seiten, mit Grafiken. Gedruckte Version. Ein eBook ist wahrscheinlich nicht enthalten. So sind Verlage …

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Und so funktioniert es:

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Google Fonts Kombinationen – Wer kann mit wem?

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Die Google Fonts haben sich seit ihrer Einführung 2010 nachhaltig einen Platz im Web erobert. Vorbei die Zeiten, in denen man mit nur wenigen Standardschriften auskommen musste. Heutzutage hat der Seitenbetreiber und Blogger Hunderte davon zur Auswahl. Google ist zwar nur eine Möglichkeit, aber die am weitesten verbreitetste, was am Preis liegen könnte.

Die Google Fonts nämlich darf jeder kostenlos nutzen – ohne Anmeldung, ohne Daten preiszugeben. Auch wenn es mit Typekit von Adobe ein zu bezahlendes Konkurrenzprodukt mit noch mehr Auswahl gibt, auf den Vorteil sollte man nicht verzichten. Mit den richtigen Werkzeugen holen Sie aus den Google Fonts für sich das Beste heraus. Oder lieber andere kostenlose Fonts nutzen?

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Zwei Zeilen = ein Font. Die untere Zeile ist fett, trotzdem ist das Ergebnis ziemlich langweilig.
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Ganz anders bei dieser Beispielpaarung. Die zweite Schrift sorgt für Pepp

Es gibt mehr als 690 Google Schriftarten, alle sind als Open Source frei einsetzbar. Man kann die Schriften herunterladen und damit Grafiken erstellen und kann sie in ein Stylesheet einbinden und auf der Website nutzen. WordPress Blogger kennen das WP Google Fonts Plugin, moderne Themes bringen einen Fontwähler gleich mit. Mit Google Fonts wertet man jede Website auf. Sie entfalten je nachdem Wucht oder Grazie.

Wenn es nun schon so viele davon gibt, bleibt erstens die Frage was einsetzen und zweitens, was zueinanderpasst? Denn warum sollten Sie nicht mehrere Fonts miteinander kombinieren?

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Darf ich vorstellen? Die Visual Sitemap

Eine Sitemap aus Bildern? Das, finde ich, ist mal was Neues. Oder? Da es ohnehin für jeden Beitrag ein „Featured Images“ gibt, habe ich alle zusammengetragen und diese hübsche Wand daraus geformt.

Die Idee dahinter ist, dem Besucher etwas Attraktiveres als die übliche textorientierte Seitenübersicht, genannt Sitemap, zur Verfügung zu stellen. Schneller findet man so zwar nichts. Doch neue Besucher sehen auf den ersten Blick, dass es hier etwas entdecken gibt. Und bekommen so hoffentlich Lust aufs Klicken.

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Schematische Darstellung der Bildwand

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