So machen Sie Ihre Bücher bekannt: Linken, Liken und Lächeln

Linken-Liken-Laecheln

Nutzen Sie jede Möglichkeit, um Ihre Bücher vorzustellen. Wenn man ihnen einen Hyperlink anbietet, greifen Sie zu. Je häufiger Sie und Ihre Werke ein Erscheinung treten, desto besser ist es.

Noch lohnender ist es, wenn dies ein buchaffines Umfeld ist. Je mehr Verweise Sie einsammeln können, desto eher werden Sie gefunden. Denn ein Link ist gleichzeitig auch eine Empfehlung – und ein Lebenszeichen.

Versuchen Sie sich in Galerien und auf Websites zu platzieren in denen Sie ein Profil anlegen können. Die Links dort sollten unbedingt auf ihre Homepage gehen und gegebenenfalls zu Büchern direkt oder in einen Shop.

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Der ganz große Wurf

In dieser Geschichte tritt zum ersten Mal der Pettling auf, eine ziemlich merkwürdige Kreatur. Eigentlich sollte es in dieser Geschichte um die Praktiken der vollständig konsumorientierten Galaktischen Wirtschaftlichkeit gehen, die eines der konkurrierenden Sternenreiche hätte werden können, die in den Sternenvogelreisen eine grundlegende Rolle spielen, doch dazu kam es nie. Die GaWi blieb eine Randerscheinung.

Kusi Tepsch war Kaufsieger, ein guter Bürger also, der kaum einer Werbung widerstand, selbiges auch nicht wollte, ja nicht einmal im Traum daran gedacht hätte, solches überhaupt zu erwägen, so er denn dazu fähig gewesen wäre. Geld, das gab man aus, wenn man es hatte. Tat man das nicht, war man ein Konsumtäter, Wohlstandsverhinderer – sowohl des eigenen Wohlstands als auch des Wohlstands des Staates.

Tepsch war ein feister Humanoider mit fetten Wangen, einem fetten Haustier, einem ausgeprägten Hang zu fettem Essen, aber mit einem stattlichen Bankkonto ausgestattet, was ihn in den Augen seiner Kollegen, insbesondere der weiblichen, weniger unattraktiv erscheinen ließ, als man auf den ersten flüchtigen Blick annehmen musste. Die Regierung liebte ihn sowieso. Und um der Wahrheit zur Ehre zu gereichen, Fettleibigkeit galt nicht einmal als unschicklich auf den Welten der Galaktischen Wirtschaftlichkeit, war sie doch Ausweis eines überaus konsumfreundlichen Lebenswandels.

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Buchcover der klassischen englischsprachigen Science-Fiction

Buchcover

Die Titelbilder der Science-Fiction waren schon immer auffälliger, verruchter, gewagter, aktionsreicher und bunter als die der bodenständigen Hochliteratur. Man wundert sich nicht, denn das Genre stammt zu einem Großteil, wenn auch glücklicherweise nicht vollständig, aus den USA, das färbte immer schon auf die Titelbilder ab. Abgesehen vom frühen Schund (Pulp) ist hier eine eigenständige Kunst entstanden.

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